Akkulturation

1. Begriffliche Abgrenzungen

Der Begriff „Akkulturation“ beschreibt einen Prozess, in dem ein Einzelner oder eine Gruppe die kulturellen Züge einer anderen, gewöhnlich dominierenden oder einflussreichen Gruppe annimmt. In typologischem Sinn wird Akkulturation von Assimilation unterschieden, die eine totale und permanente Auswechslung einer traditionellen Kultur gegen eine andere meint. Ebenso unterscheidet sich Säkularisation von Akkulturation. Säkularisation bezieht sich auf den Verfall der Autorität, die Religion in einer Gesellschaft ausübte. Oft haben Mennoniten jedoch Akkulturation mit Säkularisation gleichgesetzt.

Am häufigsten haben Mennoniten Akkulturation mit dem Verlust bestimmter Glaubensauffassungen und christlicher Praktiken, wie den Pazifismus, oder mit dem Zusammenbruch traditioneller mennonitischer →Ethnizität als Ergebnis von Verstädterung oder wachsendem Wohlstand identifiziert. Heute gibt es zahlreiche traditionsbewusste Mennoniten, Amische und Hutterer in der westlichen Welt, deren Identität sich um den entschlossenen Widerstand gegen die Akkulturation ihrer religiösen Überzeugungen gebildet hat. In den letzten Jahrzehnten hat die missionarische Arbeit der Mennoniten die Frage nach der Akkulturation auf neue Weise wieder aufgeworfen.

2. Kultur und Akkulturation in mennonitischer Theologie und Geschichte

In einer Untersuchung zur Beziehung zwischen Christentum und Kultur behauptete H. Richard Niebuhr, ein einflussreicher amerikanischer Theologe, dass die Mennoniten einen sozio-theologischen Typus repräsentieren, den er „Christus gegen Kultur“ nannte (H. Richard Niebuhr, Christ and Culture, 1951). Niebuhr sah in den Mennoniten eine antikulturell eingestellte Sekte, die Akkulturation als Abfall vom christlichen Glauben betrachtete. Obwohl das eine Karikatur darstellte, bleibt aber doch richtig, dass viele Mennoniten oft eine nicht ganz einfache Beziehung zu einigen Aspekten der sie umgebenden Kultur unterhielten und deshalb oft um Probleme der Akkultration miteinander stritten (→Kultur).

Als eine Gruppe, die von allem, was sie umgab, radikal abwich, verständigten sich die Täufer über sich selbst in antikulturellen Begriffen, indem sie ihre Distanz zu den vorherrschenden kulturellen Werten betonten. Das Schleitheimer Bekenntnis (1527) gehört zu den unbeugsamsten Aussagen, die eine Absonderung „vom Bösen und der Verruchtheit der Welt“ fordern und erklären, dass die Täufer „keine Gemeinschaft mit ihnen pflegen“. Sogar Dennoch akzeptierten sogar diejenigen, die sich im frühen Täufertum am konsequentesten absonderten, zahlreiche Züge der sie umgebenden Kultur. Das waren Sprache, vorherrschende Urteile über Armut und grundlegende familiäre Beziehungen (trotz der kommunitären Hutterer und der polygamen Münsteraner Täufer). Im Grund existiert keine Kirche in einem kulturellen Vakuum. Der Glaube muss in irgendeine kulturelle Form eingebunden sein, und solche Formen wechseln unaufhörlich und passen sich auf dynamische Weise an die sie umgebende Kultur an.

Um 1700 ist es dazu gekommen, dass viele Mennonitengemeinden mit einer bestimmten →Ethnizität in Verbindung gebracht wurden. Das betraf die Sprache und besonders das Brauchtum. Ethnizität isolierte die Mennoniten von den kulturellen Einflüssen ihrer Nachbarn. Ebenso setzten besondere Praktiken wie friedfertiges Verhalten und die Verweigerung der Eidesleistung die Mennoniten von den Erwartungen und Verhaltensmustern der herrschenden Kultur ab. Während des 18. und 19. Jahrhunderts verband sich das Anwachsen des Wohlstands unter den Mennoniten und die zunehmende Duldung der religiösen Abweichler sowohl in Europa als auch in Nordamerika mit dem Entstehen einer republikanischen Staatsbürgerschaft und führte die Mennoniten in eine engere Beziehung zu ihrer Gesellschaft. Das rief oft heiße Diskussionen in mennonitischen Kreisen hervor; und die mennonitischen Spaltungen und Vereinigungen rührten wohl teilweise wenigstens daher, dass die Vorzüge und Gefahren der Akkulturation unterschiedlich eingeschätzt wurden. Die amische Trennung 1693 stellte beispielsweise eine Aufforderung dar, der Akkulturation zu widerstehen, während die Gründung der Algemeene Doopsgezinde Societeit 1811 Mennoniten zusammenführte, die sich in zunehmenden Maße mit der niederländische Kultur der Mittelklasse arrangiert hatten.

Oft verschärfte die Einwanderung die Frage der Akkulturation, sofern Mennoniten sich in einer neuen Umwelt zurechtfinden mussten. Ende des 19. Jahrhunderts diskutierten Mennoniten, die erst kürzlich in die USA eingewandert waren, darüber, wie sie die amerikanische Gesellschaft einschätzen sollten. Wilhelm Ewert, der aus Preußen eingewandert war, forderte seine Glaubensgenossen auf, die Vereinigten Staaten nicht mehr mit der „Welt“ gleichzusetzen. Er meinte, dass dieses Land nicht „das feindliche Geschöpf“ sei, „das im Dienst des Fürsten der Finsternis gegen Gott steht“, sondern geradezu ein Förderer des Christentums. Andere Mennoniten jedoch zögerten, sich den vorherrschenden kulturellen Verhaltensmustern anzupassen. Ähnlich rangen mennonitische Aussiedler, die gegen Ende des letzten Jahrhunderts aus der Sowjetunion nach Deutschland gekommen, immer wieder darum, wie sie sich zu der allgemeinen Kultur Westeuropas verhalten sollten.

3. Akkulturation und Moderne

Der Soziologe Donald B. Kraybill, der die gegenwärtigen Gruppen der Mennoniten untersucht hat, meint, dass Akkulturation im Kontext der westlichen Gesellschaften in Begriffen „zweier fundamentaler Faktoren“ gefasst werden kann, nämlich „ dem Ort moralischer Autorität“ und „wie scharf die Gemeinschaft sich selber von der größeren Gesellschaft trennt“. Gruppen, die stärker akkulturalisiert sind, „gewähren Individuen mehr persönliche moralische Autorität in religiösen Angelegenheiten. Solche Gruppen vermischen sich auch bereitwilliger mit der Welt außerhalb und versuchen, sich auch mehr auf die größere soziale Ordnung einzulassen“ (Donald B. Kraybill, Concise, S. XV f.). Die mennonitischen Soziologen J. Howard Kauffman und Leo Driedger behaupten, dass Verstädterung, höhere Bildung, berufliche Tätigkeit, wachsendes Einkommen und Mobilität die fünf Faktoren sind, die zur Akkulturation führen, wenn die speziellen Ausdrucksweisen der Akkulturation auch von Land zu Land wechseln. So wurde in einer Untersuchung, die 2006 von der Mennonite Church USA durchgeführt wurde, herausgefunden, dass 90 % der Haushalte zumindest ein Auto gehörte und 26 % der Haushalte drei oder vier Autos fuhren. Diese Zahlen illustrieren die Akkulturation im Hinblick auf Werte des amerikanischen Konsumverhaltens, wie sie vom wachsenden Einkommen der nordamerikanischen Mennoniten ermöglicht wird. Ähnlich wohlhabende Mennoniten in Europa jedoch würden Akkulturation nicht an demselben Maßstab messen, da die europäische Gesellschaft nicht so stark von der Motorisierung der Verkehrsmittel fasziniert ist wie die amerikanische.

Obwohl die Akkulturation oft in sozialen und wirtschaftlichen Kategorien wissenschaftlich erfasst wird, haben Kirchenführer ebenso oft auf den Verlust dessen hingewiesen, was sie als die wichtigsten Glaubensauffassungen der Kirche erkannt haben. Für einige Mennoniten ist Pazifismus eine solche wesentliche Überzeugung, und jede Schwächung dieser Überzeugung wird als ein Hinweis auf Akkulturation gewertet. Andere Mennoniten, die sich ebenso stark an den Pazifismus halten, haben sich jedoch akkulturalisiert, insofern sie ihr Friedenszeugnis den modernen Umständen angeglichen haben, um mit ihrer Kritik am Militarismus politisch relevant zu sein.

Die komplexe Natur der Akkulturation auf der Seite der sich modernisierenden Mennoniten zeigt sich auch in ihren Institutionen. Mennonitische Schulen, Universitäten, Jugendzeltlager und Altenheime sind sowohl Beispiele dafür, dass Mennoniten die institutionellen Normen der Gesellschaft akzeptieren, als auch, dass sie diese als Ausdrucksmittel ihrer besonderen Gruppenidentität ansehen.

4. Widerstand gegen die Akkulturation

Heute gibt es eine bemerkenswerte Anzahl mennonitischer Gruppen, deren Identität auf aktivem Widerstand gegen die Akkulturation beruht. Nord- und Südamerika sind vielen solcher mennonitischen, amischen und hutterischen Gruppen eine Heimat geworden, die sich eine bestimmte soziale Absonderung von der sie umgebenden Gesellschaft bewahren. Diese Kirchen wenden eine Reihe von Strategien an, auch indem sie die Interaktion mit der weiteren Gesellschaft dadurch unter Kontrolle halten, dass sie die Sprache einer Minorität pflegen (z.B. der deutschen Sprache in von der englischen oder spanischen Sprache geprägten Ländern), die Ausbildung beschränken, besondere Kleidung tragen, den individuellen Zugang zu technischen Errungenschaften einschränken und gelegentlich auch in abgelegenen Kolonien leben.

Für konservative Mennoniten niederländisch-russischer Herkunft, das schloss auch die Old Colony Mennoniten, die Sommerfeld-Mennoniten und die Mennoniten der Kleinen Gemeinde ein, waren Migration und Diaspora die wichtigsten Strategien, die eingesetzt wurden, um dem Prozess der Akkulturation zu widerstehen. Als die kanadische Regierung in den 1920er Jahren eine Schulordnung erließ, in der englischer Sprachunterricht und Erziehung zum Patriotismus zur Pflicht gemacht wurden, verließen ganze Gemeinden Kanada, um sich in Mexiko und Paraguay eine neue Heimat zu suchen, wo sie zurückgezogener leben konnten. Später streckten sich solche mexikanische Kolonien nach Belize, Bolivien und Argentinien aus. Diejenigen, die in Kanada blieben, suchten dort nach abgelegenen Orten, oft im fernen Norden des Landes, wo sie glaubten, die Einflüsse der allgemeinen Kultur besser abwehren zu können.

Die Old Order Mennoniten und die Old Order Amischen blieben in den USA, widersetzten sich dort aber dem Druck des Gesetzes, ihre Gemeinschaften dem herrschenden Lebensstil anzugleichen. Am größten waren die Konflikte während der 1950er und 1960er Jahre mit den Schulverwaltungen in den USA, die alle Kinder der Old Order Mennoniten und Amischen mit großer Entschlossenheit zum Besuch öffentlicher Schulen verpflichteten. Manche Väter gingen damals eher ins Gefängnis, als ihre Kinder einzuschulen. 1972 kam der Oberste Gerichtshof den Old Order Mennoniten und Amischen insofern entgegen, als er ihren Kindern das Recht einräumte, die schulische Ausbildung nach Vollendung des achten Schulgrads zu beenden. Seit dieser Zeit ist die Zahl der Old Order Schulen und Old Order Lehrer angewachsen und hat die Akkulturation der jüngeren Generation entscheidend eingeschränkt. Die Zurückhaltung im Gebrauch technischer Geräte, auch das Verbot, Autos und Fernsehgeräte zu besitzen, eine restriktive Nutzung des Telefons und des Internet-Zugangs sind diesen Gruppen gemeinsam. Doch im einzelnen wird, was erlaubt und verboten ist, von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich geregelt.

Es gibt auch ein breites Spektrum von Gruppen, die zwischen Old Colony und Old Order Gruppen auf der einen Seite und hoch akkulturalisierten Gruppen auf der anderen stehen. Einige sogenannte Amisch-Mennonites (Beachy Amish) beispielsweise kleiden sich einfach und meiden Massenmedien, fahren aber Autos, sprechen nur Englisch und engagieren sich in der Evangelisation durch Wortverkündigung. Ähnlich kombinieren die sogenannten Holdeman-Mennonites (offiziell als Church of God in Christ Mennonites bekannt) das strikte Festhalten an einfacher Kleidung und Restriktionen gegenüber Massenmedien mit erwecklicher Frömmigkeit und kraftvoller Missionsarbeit.

Der Widerstand gegen die Akkulturation hat zu keinem Rückgang der Mitglieder in diesen Gemeinden geführt, im Gegenteil, kulturell traditionelle Gruppen der Mennoniten und Amischen wachsen schnell, eine Kombination aus großen Familien und einer hohen Geburtenrate, zumal die Kinder in diesen Familien sich immer noch für die Taufe ihrer Eltern entscheiden.

5. Mennoniten und Akkulturation weltweit

Die Entwicklung der mennonitischen Missionen weltweit wirft die Frage nach Akkulturation auf neue Weise auf (→Mission). Gelegentlich tragen Missionare eine Theologie weiter, die mit europäischen und nordamerikanischen Kulturelementen durchsetzt ist, und haben die Menschen, die zum christlichen Glauben bekehrt wurden, bewusst oder unbewusst der Akkulturation an den westlichen Denk- und Lebensstil ausgesetzt. Im späteren 20. Jahrhundert forderten einheimische Mennoniten und zahlreiche Missionare solche alten Bekehrungsmuster heraus und fragten danach, wie mennonitische Theologie an das jeweils lokale Brauchtum und die dortige Gedankenwelt angeglichen werden könne. Siaka Trore, ein mennonitischer Pastor in Burkina Faso, schrieb in Anabaptist Songs in African Hearts (2006): „Um eine starke und wohl gegründete Kirche zu bauen, ist es notwendig, sozio-kulturelle Werte mit einzubeziehen. Es ist zwecklos, sich von Bräuchen und Traditionen zu befreien, die diejenigen gerade in die Lage versetzen, im Hören des göttlichen Wortes die Nähe Gottes zu fühlen“ (S. 265). In demselben Band erklärten Pakisa Tshimika (Kongo) und Doris Dube (Zimbabwe), dass „Afrikaner zu sein heißt zu singen und zu tanzen“ und dass die Geschichte der afrikanischen Mennoniten eine Geschichte „der Freude und Kämpfe darum ist, überzeugte Christen zu sein und doch Afrikaner zu bleiben“ (S. 1).

Der komplexe Prozess der Akkulturation ist auch in Indien zu beobachten. Hier endete eine Theologie der Befreiung, die anfangs das Ziel verfolgte, die lokale Kultur herauszufordern, damit, dass sie zu einer anderen Art der kulturellen Anpassung führte. Missionare der Mennonitenbrüdergemeinden kritisierten das indische Kastensystem und versuchten, den Angehörigen der Kaste der Unberührbaren (Dalit) eine Botschaft der Menschenwürde zu bringen. Diese Botschaft der Befreiung vom Kastensystem führte jedoch nicht dazu, dass Dalit-Christen ihre ursprüngliche soziale Identität aufgaben. Stattdessen begannen sie, auf pluralen Identitäten zu bestehen und waren entschlossen, „ihre Dalit-Identität zu heiligen, anstatt sie aufzugeben“ (S. 129). So ist die Mennonite Brethren Church schließlich in dem indischen Staat Andhra Pradeshas kulturell an eine neue soziale und sogar politische Wirklichkeit angepasst worden, in der das Dalit-Selbstverständnis eine Verbindung mit dem Widerstand gegen Diskriminierung eingegangen war.

Die Frage nach der Beziehung von Glauben und Kultur ist für alle Christen, auch für die Mennoniten, eine lebenswichtige Frage. Da die Mennoniten als religiöse und politische Dissenter auf den Plan getreten waren, überrascht es nicht, dass sie im Laufe ihrer Geschichte die Absonderung von der „Welt“ betonten und ihren Glaubensgehorsam oft am Kontrast zu der sie umgebenden Kultur maßen. Gleichzeitig haben Mennoniten immer einige Werte der vorherrschenden Kultur angenommen; und wenn politische Systeme ihnen Duldung gewährten, bemühten sich die Mennoniten in Europa und Nordamerika oft besonders eifrig, mindestens teilweise an der Gesellschaft teilzunehmen, in der sie lebten. Höhere Bildung und steigendes Einkommen untergruben die traditionelle Ethnizität und führten zur Akkulturation, obwohl Bildung paradoxerweise auch theologisches Nachdenken über bestimmte Aspekte des mennonitischen Glaubens und eine Kritik an der Anpassung anregen konnte. Während des 20. Jahrhunderts bauten zahlreiche kulturell konservative mennonitische, amische und hutterische Gruppen ihre Identität fest auf den Widerstand gegen Akkulturation auf, oft indem sie den Einfluss der Massenmedien und der Kultur des Konsums begrenzten. Die Verbreitung der mennonitischen Gemeinden über die ganze Welt, in einem weiten Spektrum kultureller Kontexte, sorgt dafür, dass die Dialektik von Glauben und Kultur lebendig bleiben wird.

Bibliografie (Auswahl)

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Steven M. Nolt

 
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