Deutsches Mennonitisches Friedenskomitee (DMFK)

Das Deutsche Mennonitische Friedenskomitee (DMFK) ist ein Werk der →Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden (AMG). Die Vision des DMFK lautet: „Gottes Frieden und Gerechtigkeit sollen in dieser Welt sichtbar werden“ (2007). Es wurde 1956 als Reaktion auf die Wiedereinführung der Wehrpflicht gegründet.

1. Vorgeschichte

Im Laufe des 19. Jahrhunderts gaben die Mennoniten in Mitteleuropa ihre friedenskirchliche Haltung nach und nach auf. Mehrere Faktoren führten nach 1945 zu einer Neubesinnung. Die Erfahrung der NS-Diktatur und des Zweiten Weltkrieges, Flucht und Vertreibung vieler Mennoniten ließen nach neuer Orientierung fragen. Die materielle Hilfe des nordamerikanischen →Mennonite Central Committee (MCC) im Nachkriegsdeutschland und der Einsatz mennonitischer Kriegsdienstverweigerer, der →Paxboys, beim Siedlungsbau für Flüchtlinge legten einen anderen Weg wieder nahe.

Bereits am 19. Juni 1949 kam es während eines Seminars zum Thema „Wehrlosigkeit“ im Bibelheim →Thomashof bei Karlsruhe zur Thomashöfer Entschließung. Dort heißt es, den versammelten Mennoniten aus ganz Deutschland sei „die Größe des Erbes ihrer Väter wieder tiefer zum Bewußtsein gekommen und das Zeugnis dieser biblischen Wahrheit von der Wehrlosigkeit erneut zur Verpflichtung geworden (…). Sie betrachten es als Pflicht der Bruderschaft, Gemeindegliedern, die den Dienst mit der Waffe aus Gewissensgründen verweigern, jede mögliche Hilfe zur Ableistung eines waffenlosen Dienstes zuteilwerden zu lassen. Die letzte Entscheidung muß dem im Worte Gottes gegründeten Gewissen des einzelnen überlassen bleiben.“

Am 22. August 1950 reagierte der →Verband baden-württembergischer, bayerischer Mennonitengemeinden auf eine Anfrage der Bundesregierung zur gesetzlichen Regelung der KDV. In der Heilbronner Entschließung bekennt er „sich erneut und bestimmt zur Wehrlosigkeit (…). Der Verband hat bis zum heutigen Tage an diesem Glaubensgrundsatz festgehalten (…). Das Wort Gottes verpflichtet uns im Geist der Bergpredigt unseres Herrn Jesu Christi und im Sinne unserer Väter unseren Mitmenschen in einer Weise zu dienen, die das Leben erhält und nicht zerstört.“

Am 18. September 1950 richteten sich die →Vereinigung Deutscher Mennonitengemeinden (damals Norddeutschland und Pfalz) und der Verband (Baden-Württemberg, Bayern, zwei Gemeinden in der Südpfalz) in einer gemeinsamen Stellungnahme zum geplanten KDV-Gesetz an das Bundesinnenministerium und fügten ein historisches Memorandum zur Wehrlosigkeit der Mennoniten bei. Zur Vertretung gegenüber der Regierung wurde ein gemeinsamer Ausschuss für KDV-Fragen benannt.

2. Gründung und Anfänge

Als am 8. Juli 1956 der Bundestag das Gesetz zur Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht verabschiedete, regte das Komitee der →Konferenz Süddeutscher Mennoniten ein Treffen süd- und norddeutscher Mennoniten an. Zwei Wochen nach Verabschiedung des Gesetzes beschlossen am 24. Juli 1956 im Ludwigshafener Bürgerbräu acht führende Mennoniten aus Nord- und Süddeutschland in Fortführung des bisherigen „Ausschusses für KDV-Fragen“ die Gründung eines Komitees zur Verbreitung des christlichen Friedensgedankens, zur Beratung und Unterstützung der Wehrpflichtigen, und nannte es Deutsches Mennonitisches Friedenskomitee.

Im Juli 1958 erschien der erste einer Reihe von zunächst doppelseitigen, später vierseitigen DMFK-Briefen. In oft apologetischer Weise wird Einwänden gegen die wohl umstrittene KDV begegnet und auf das Beratungsangebot des DMFK hingewiesen. Es wird betont, dass jeder sich selbst entscheiden müsse. Neben biblisch-theologischen Motiven wird die täuferisch-mennonitische Tradition genannt.

Von ersten Anerkennungen als Kriegsdienstverweigerer war im Februar 1959 zu lesen. Auch ein bereits zum Wehrdienst eingezogener junger Mann wurde anerkannt. Ab 10. April 1961 traten die ersten sechs Mennoniten ihren Ersatzdienst an. Dazu arbeitete das DMFK mit EIRENE, Internationaler Christlicher Friedensdienst, als Trägerorganisation zusammen. Unter Beteiligung des MCC 1957 gegründet, vermittelte EIRENE Dienste in Kliniken und diakonischen Einrichtungen. Als EIRENE nach einer Gesetzesneufassung ab April 1966 nicht mehr anerkannte Trägerorganisation war, gingen die Verwaltungsaufgaben an die Einsatzstellen über. Die Betreuung der Kriegsdienstverweigerer wurde dem süddeutschen Jugendwart Klaus Hübert übertragen.

Im Dezember 1960 zählten etwa 800 junge Mennoniten zu den Empfängern der DMFK-Briefe. Zumindest 25 Mennoniten waren als KDVer anerkannt. Die Zahl der mennonitischen Verweigerer verdoppelte sich bis Juli 1962 auf 50 und bis Oktober 1965 wiederum auf 100. Im November 1967 waren 130 anerkannte KDVer bekannt, davon hatten 40 Ersatzdienst geleistet.

1960 erschienen vier Nummern der neuen Schriftenreihe Der Weg des Friedens. Die Schriftenreihe ermöglichte die Entfaltung theologischer und gesellschaftspolitischer Fragen im Zusammenhang mit dem Friedenszeugnis. Über das Internationale Mennonitische Friedenskomitee (IMFK) hielt das DMFK Kontakt zur mennonitischen Friedensarbeit in anderen Ländern.

3. Anläufe zu einer Strukturreform

Zunächst hatten der Vorsitzende Theo →Glück (ab 1958) und der geschäftsführende Vorsitzende Gerhard Schellenberg die Hauptarbeit geleistet, ab April 1965 übernahmen jüngere Brüder den Kontakt zu Wehrpflichtigen, Kartei, Versand und Kasse. Auch die Jugendarbeit wollte das Friedenszeugnis stärker zur Geltung bringen. Die neuen Mitarbeiter wurden jedoch keine DMFK-Mitglieder und waren nicht in die Verantwortungsstrukturen eingebunden.

Nach der 1964/65 gescheiterten Neuorganisation stieß eine Anfang März 1968 einberufene Friedensarbeitstagung auf breites Interesse. In einem Papier aus dem Kreis der Teilnehmer heißt es, die Gemeinden seien noch nicht genügend mit „Gedanken des friedensstiftenden Lebens in ihrer Welt und des Friedensdienstes vertraut“. Deshalb sollten die Predigerkonferenzen das Thema Friedenszeugnis behandeln. Da das DMFK seine Aufgabe in jetziger Form nicht erfüllen könne, wurde eine Versammlung von Gemeindevertretern und die Anstellung eines leitenden Mitarbeiters erwogen, sowie ein Friedenssonntag samt Predigthilfe angeregt. Am 23. November 1968 wurde Willi Wiedemann, Regensburg-Burgweinting, für zwei Jahre zum neuen Vorsitzenden gewählt, als sein Stellvertreter Lothar Fromm, Basel. Nach mehr als einem Jahrzehnt ging die Ära Glück/Schellenberg zu Ende.

Fortan sollten sechs Arbeitsgruppen ihre Aufgaben und Aktionen selbst zusammenstellen und in die Gemeinden hineinwirken, um diese zu eigenem Friedenszeugnis zu bewegen und den Friedensgedanken zur Tat werden zu lassen. „Die Mennoniten sind als Wehrdienstverweigerer bekannt. Sie sollten aber bekannt werden als Christen, die dem Frieden in dieser Welt dienen mit der ganzen Kraft ihres Glaubens und Lebens.“ (Willi Wiedemann, 1971).

Ab 1. Januar 1971 wurde Dr. Jürgen Byl, Gütersloh, für zwei Jahre Vorsitzender, Helmut Suttor, Nürnberg, sein Stellvertreter. Die Arbeit einer kleinen Gruppe sollte sich fortan auf Teilaspekte der Friedensarbeit konzentrieren. Die neue kleinteilige Struktur erfüllte jedoch nicht die Erwartungen. Nicht alle Arbeitsgruppen von 1968 waren aktiv. Das DMFK suchte weiter nach einer geeigneten Organisationsform. Eine eigene Verwaltungsstelle für KDV, Friedensdienst und Ersatzdienst wurde angestrebt. Die Auflösung der „Weierhöfer Stelle“ des Hilfswerks der Vereinigung, wo diese Stelle angesiedelt werden sollte, entzog den bis zu einem Satzungsentwurf gediehenen Plänen aber die Grundlage.

Im Herbst 1973 wurde beschlossen, die Arbeit mit einer kleinen beweglichen „Initiativgruppe“ (IG) fortzuführen. Einmal im Jahr sollte eine Tagung für alle Interessierten stattfinden. Das IG-Treffen am 26. Oktober 1973 bestimmte Hans-Joachim Wienß zum DMFK-Vorsitzenden bis Ende 1975 und am 10. Januar 1976 Volker Haury. In der Folge wandelte sich der begrenzte IG-Kreis, stets um strukturelle Verbesserungen bemüht, zu einer offenen Gruppe. Gesucht wurde „ein Weg zwischen spontaner Unverbindlichkeit und starrer Verbindlichkeit, um brauchbare Arbeit leisten zu können.“ Mit Volker Haury war ein Vorsitzender angetreten, der das nächste Jahrzehnt prägte. Mitglieder des DMFK wurden nun von Gemeinden und Konferenzen benannte Delegierte, sowie freiwillige Mitarbeiter, die sich für jeweils zwei Jahre verpflichten. Es gab Frühjahrs- und Herbstsitzungen und unregelmäßig abgehaltene Thementagungen.

Als Grundlage der Friedensarbeit und Signal an die Gemeinden erarbeitete eine Studientagung mit dem praktischen Theologen Henk →Kossen (Amsterdam) den biblischen Friedensbegriff im Alten und Neuen Testament. Die Arbeit wurde, biblisch verankert, vom hebräischen Schalom her auf Fragen der Gerechtigkeit und Ökologie erweitert. Auch Themen wie Energieverbrauch, Nord-Süd-Dialog, Randgruppen, Sicherheitspolitik begannen, ins Blickfeld der Gemeinden zu rücken. Auf Anregung des DMFK empfahl die Vereinigung 1978 den Gemeinden, Patenschaften für Friedensdienste zu übernehmen. Anstöße zur Aktualität täuferischer Grundanliegen kommen aus der Theologie John H. →Yoders, mit dem auch eigene Seminare veranstaltet wurden. 1982 behandelte ein Seminar mit Peter →Dyck Grundfragen der Friedenstheologie und verband sie mit den Erfahrungen der MCC-Arbeit im Nachkriegsdeutschland.

4. Die 1980er Jahre: Friedensbewegung und Professionalisierung

Starke Impulse kamen in den 1980er Jahren von der Friedensbewegung gegen die Nachrüstung mit neuen Mittelstreckenraketen. Auch Mennoniten nahmen teil an Großdemonstrationen mit bis zu 300.000 Teilnehmern, einer Menschenkette von Stuttgart nach Neu-Ulm, gewaltfreien Aktionen und zivilem Ungehorsam etwa durch Blockaden militärischer Anlagen an den Stationierungsorten. Zu den Herbstaktionen 1984 heißt es in einem DMFK-Aufruf: „Wir können Jesu Auftrag, Friedensstifter zu sein, nicht erfüllen, solange wir die ‚Stillen im Lande‘ bleiben (…). Um bewußt unsere Position als Christen einzubringen, wollen wir uns als mennonitische Gruppen (mit unseren Liedern, Gebeten und Transparenten (…) beteiligen.“ Die Reihe Weg des Friedens wurde neu gestartet und wandte sich zunehmend den aktuellen Themen der weiteren Friedensbewegung zu, veröffentlicht wurde auch eine Handreichung für Mennonitengemeinden zum „Konziliaren Prozeß für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“.

In zahlreichen Anfragen zeigte sich ein wachsendes Interesse an den Mennoniten als historischer Friedenskirche. In der bisherigen ehrenamtlichen Struktur des DMFK ließ es sich kaum bewältigen. Auch in den Gemeinden und Konferenzen wuchs neues Interesse. So konnte 1982 zusammen mit der Konferenz süddeutscher Mennoniten eine Freiwilligenstelle geschaffen werden, die organisatorisch und räumlich dem Jugendwerk der Konferenz, damals in Sinsheim, angegliedert wurde. Andrea Lange legte ab September 1982 in einem einjährigen Freiwilligendienst erste Grundlagen für ein permanentes Friedensbüro als Voraussetzung „professioneller“ Friedensarbeit. In dieser Zeit wurde auch das bis heute in Variationen verwendete Logo entworfen. Es zeigt eine Mauer oder einen Weg, deren Steine oder Pflastersteine sich in davonfliegende Friedenstauben verwandeln.

Öffentlich wurde die Freiwilligenstelle mit dem Projekt „Transatlantischer Friedenssonntag 1983“. Gegen die Instrumentalisierung des Jubiläums „300 Jahre deutsche Auswanderung nach Nordamerika“ als Feier deutscher und US-amerikanischer Waffenbrüderschaft in der NATO, betonte das Materialheft, dass die ersten Auswanderer Quäker und Mennoniten aus Krefeld waren und stellte dem Militärbündnis NATO den Friedensbund mit Jesus Christus gegenüber.

Die Stelle war ein erster Schritt zur Professionalisierung. Bald wurde klar, dass die weitere Arbeit mit wechselnden Freiwilligen nicht zu leisten war. So beschloss die Frühjahrs-MV 1984, eine hauptamtliche Friedensarbeitsstelle zu schaffen und ihr die Freiwilligenstelle zuzuordnen. Zunächst ist es eine 50%-Stelle, die ebenso vom Jugendwerk verwaltet wird. Die Oktober-MV 1984 beschloss, Wolfgang Krauß als Friedensarbeiter bzw. Geschäftsführer anzustellen. Seine vorrangige Aufgabe bestand zunächst im Aufbau einer Geschäftsstelle in Bammental bei Heidelberg. Ab Frühjahr 1985 erschienen in loser Folge DMFK-Informationen, dazu jährliche Handreichungen zum Friedenssonntag im November und andere Publikationen und Materialien. Zahlreiche Einladungen zu Predigten, Gemeindetagen oder Themenabenden zeigten den Bedarf in den Gemeinden. Die Tagungsarbeit wurde verstetigt. Das bisherige Kernthema KDV trat, seit 1983 die obligatorische mündliche Prüfung durch ein schriftliches Verfahren ersetzt wurde, nach und nach in den Hintergrund. Über die Zentralstelle für Recht und Schutz der KDVer aus Gewissensgründen, die KDV-AG der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) sowie die Evangelische Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der KDVer und Zivildienstleistenden (EAK) war das DMFK informiert über die Rechtslage und hatte Kontakt zu Regierungsstellen, was der Beratung zugute kam. Werner Funcks Broschüre Kriegsdienstverweigerung - Was sagt die Bibel? Was tun die Kirchen? gab 1980 theologische Orientierung. Seit Aussetzung der Wehrpflicht 2011 verlagerte sich die KDV-Arbeit zu in Deutschland stationierten US-Staatsangehörigen.

In den 1980er Jahre gewann das in Nordamerika bei Mennoniten schon lange thematisierte Problem der Rüstungsfinanzierung durch Steuern Raum. DMFK-Mitarbeiter Wolfgang Krauß beteiligte sich 1983 in Heidelberg an der Gründung der bundesweiten Friedenssteuerinitiative, heute Netzwerk Friedenssteuer. Historische, rechtliche, politische und theologische Aspekte fasste er in der von ihm herausgegebenen Monographie Was gehört dem Kaiser? zusammen. Im Oktober 1987 unterstützte der Verband gegenüber dem Bundestag eine Gesetzesinititative zu einem Friedenssteuergesetz.

5. Integration in überregionale Strukturen und ökumenische Kontakte

In den seit Anfang 1982 laufenden Gesprächen von Verband und Vereinigung zu einer künftigen Arbeitsgemeinschaft mennonitischer Gemeinden (AMG) ging es auch um die Friedensarbeit. Am 27. September 1985 wurde das DMFK von der Arbeitsgemeinschaft beauftragt, in ihren Gemeinden das christliche Friedenszeugnisses zu fördern. Im Rahmen der juristischen Trägerschaft der AMG hat das DMFK weiter ein hohes Maß an Selbständigkeit. Eine eigene Mitgliederversammlung (MV) bestimmt die Inhalte der Arbeit, das Budget ist nicht Teil des AMG-Haushaltes, sondern wird vom DMFK selbst bei Gemeinden und Einzelspendern eingeworben. Die DMFK-MV besteht aus Delegierten der Gemeinden, der Konferenzen und anderer Werke, sowie aus Einzelmitgliedern, die sich zur engagierten Mitarbeit verpflichten.

1986 war das DMFK an der Gründung von → „Christliche Dienste" (CD) als zentraler Vermittlung von Freiwilligendiensten beteiligt. Im Februar 1990 waren bei der MV in Neuwied erstmals zwei Delegierte aus der →DDR dabei. Da sich die DDR-Gemeinde im Zuge der deutschen Einheit mit der Gemeinde in Westberlin (→Berlin) vereinigte, wurde daraus keine langfristige Vertretung.

Ab Mitte der 1980er gingen die Gemeindeverbände wichtige Schritte auf dem Weg zur Friedenskirche. Der Verband betont in seinem Selbstverständnis vom 19. Januar 1985, sein neutestamentliches Gemeindeverständnis beinhalte „Gewaltlosigkeit, Kriegsdienstverweigerung und Friedensdienst“. Die Vereinigung will in ihrer Emdener Entschließung vom 1. und 2. Juni 1985 „den gewaltlosen Weg Jesu als gültiges und verbindliches Evangelium für uns gelten lassen“. Sie empfiehlt die Verweigerung des Wehrdienstes, betont jedoch auch Wehrdienstleistende zu achten. In der Erfüllung des Friedensauftrags will sie „vertrauensvoll, aber nicht kritiklos mit dem DMFK zusammenarbeiten“.

Der Verband beschloss 1987 nach ausführlichen Konsultationen mit den Gemeinden „Unser Friedenszeugnis“. 2011 wurde es mit dem Untertitel „Jesus Christus macht den Kriegen ein Ende“, ergänzt durch aktuelle Kommentierung und Arbeitshilfen, neu aufgelegt.

Die Vereinigung verabschiedete im Dezember 2009 ihre in einem mehrstufigen Prozess die mit den Gemeinden abgestimmte Erklärung Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens. Sie steht im Kontext der ÖRK-Dekade zur Überwindung von Gewalt 2001-2010 und wurde von Gemeinden aus ASM und Verband mit erarbeitet, die an der ÖRK-Mitgliedschaft der Vereinigung Anteil haben. Die Erklärung entwirft, orientiert an den „Glaubensüberzeugungen der Mennonitischen Weltkonferenz, „eine Theologie des Gerechten Friedens und der Gewaltfreiheit“ und zeigt praktische Bewährungsfelder auf. Mit der Gründung des → Mennonitischen Friedenszentrums Berlin (MFB) sucht die Vereinigung ihre Beteiligung an der Dekade praktisch werden zu lassen. DMFK und MFB arbeiten vielfältig zusammen.

Seit seiner Gründung war das DMFK in ökumenische Kontakte eingebunden. In der praktischen Zusammenarbeit in Sachen KDV in der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der KDVer und Zivildienstleistenden (EAK) sowie der entsprechenden AG der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF). In der Zentralstelle für Recht und Schutz der KDVer aus Gewissensgründen arbeitete das DMFK auch mit säkularen Organisationen zusammen.

Nachdem zunächst die Reihe der →Puidouxkonferenzen eine Plattform des theologischen Dialogs v. a. zwischen nordamerikanischen friedenskirchlichen Teilnehmern und Theologen aus den evangelischen Landeskirchen schuf, suchten einige landeskirchliche Theologen den Kontakt über den „Arbeitskreis kirchliches Friedenszeugnis“ (AKF). Eine gemeinsame Tagung im Oktober 1963 brachte eine Theologische Erklärung zum Friedenszeugnis. Ein miteinander erarbeitetes „Friedensbekenntnis“ wurde in 20.000 Exemplaren verbreitet und 1965 in Der Mennonit veröffentlicht.

Das DMFK ist Mitglied im europäischen friedenskirchlichen Netzwerk „Church and Peace“ (C&P), wo der Puidoux-Dialog ab 1978 in Richtung alltäglicher Friedenspraxis und -spiritualität fortgeführt und erweitert wurde.

Mit dem Ökumenischen Netz Baden entstand Mitte der 1980er eine regionale Austausch- und Kooperationsebene. Seit 1981 unterstützt das DMFK die Ökumenische Aktion „Ohne Rüstung Leben“, die auf den Appell der 5. Vollversammlung des ÖRK 1975 in Nairobi zurückgeht: „Die Kirche sollte ihre Bereitschaft betonen, ohne den Schutz von Waffen zu leben.“

Das DMFK bringt friedenskirchliche Impulse in den ökumenischen Diskurs zum „Konziliaren Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“, dessen Fortsetzungen in der „Dekade zur Überwindung von Gewalt“ (2001 bis 2010) und im „Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens“ (ab 2013) ein.

6. Langfristige Projekte und Friedensarbeit im ehemaligen Jugoslawien

Ab Ende der 1980er Jahre initiierte oder beteiligte das DMFK sich vermehrt an langfristigen Projekten. 1989 protestierte eine Postkartenaktion gegen Tiefflüge der Bundeswehr im Gebiet einheimischer Innu in Kanada. 1990 reagierte das DMFK mit der „Initiative Frieden am Golf“ (IFaG) auf den drohenden Golfkrieg. Sechs Delegationen suchten durch ihre Anwesenheit im Irak, Zeichen gegen den Krieg zu setzen. Als Pressesprecher organisierte Wolfgang Krauß Pressekonferenzen am Flughafen Frankfurt zur Ausreise und Rückkehr der Gruppen. In der Nachkriegszeit leistete die IFaG humanitäre Hilfe im Südirak. Ein Schwerpunkt des DMFK wurde die Arbeit des Military Counseling Network (MCN) zunächst Mitte der 1980er und dann im Kontext der Irakkriege 1991 und 2003. Junge Freiwillige aus USA begleiteten US-Soldaten in der Anerkennung als KDV und auf anderen Wegen aus dem Militär. 2003 begannen Lern- und Solidaritätsreisen nach Israel/Palästina.

Ein Hauptakzent der DMFK-Arbeit lag 1992 bis 2000 auf der Kooperation mit den Mennonitischen Hilfswerken im ehemaligen Jugoslawien. Anfang Oktober 1992 leistete ein elfköpfiges Team aus vier Nationen auf Einladung der kroatischen Gruppe Suncokret (Sonnenblume) einen Einsatz vor allem mit Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche in einem Flüchtlingscamp auf der Adriainsel Brac. Darauf folgten neunzehn Teams an der dalmatinischen Küste, 1994 und 1995 fünf Teams im zentralbosnischen Kakanj. Bis Sommer 1996 gab es 26 Gruppen mit ca. 200 Freiwilligen. Eine 1993 geplante Friedenswerkstatt wurde zu praktischer Solidarität mit muslimischen Flüchtlingen, deren Lager geräumt wurden. Neben ausländischer Präsenz als Schutz gelang es Medienaufmerksamkeit zu schaffen und über die Kontakte früherer Freiwilliger für einige Dutzend Flüchtlinge die Ausreise nach Deutschland zu organisieren. Außerdem brachten LKWs der Hilfswerke ab Herbst 1992 humanitäre Hilfe nach Konjic und ab 1994 nach Kakanj in Bosnien-Herzegowina. Von 1993 bis 1996 arbeitete ein Koordinationsbüro bei Split. 1996 und 1997 halfen neun Teams beim Wiederaufbau in Jajce. Dort wurde ab Frühjahr 1996 Rückkehrhilfe für Flüchtlinge geleistet, und ab Ende 1997 startete Jugend- und Begegnungszentrum. In diesem Kontext entstand 1998 in Jajce eine freikirchliche Gemeinde. Ab Mitte 1994 kamen längerfristige Freiwillige zum Einsatz. Mit multiethnischen Teams wurden durch humanitäre Hilfe, Kinder- und Jugendarbeit, Einübung in gewaltfreies Handeln Zeichen für Frieden und Verständigung zwischen den verfeindeten Volksgruppen gesetzt. Die Projektarbeit endete im Frühjahr 2000.

Als die NATO 1999 in den Kosovokonflikt eingriff, reagierte das DMFK auf diese erste direkte deutsche Kriegsbeteiligung nach 1945 mit regelmäßigen Freitagsemails, die vor allem Stimmen von Christen aus der Kriegsregion wahrnehmbar machten.

7. Konflikttransformation und ein neuer Abschnitt der Friedensarbeit

Mit zukunftsweisenden neuen Modellen zum Umgang mit Konflikten, wie sie in Nordamerika von Mennoniten und Quäkern mitentwickelt worden waren, beschäftigte sich das DMFK seit einer einführenden Tagung mit Ron Kraybill 1985 auf dem Weierhof. Im April 2004 wurde Robert Wiens mit dem Schwerpunkt kreative Konfliktbearbeitung angestellt. In Konfliktwerkstätten vermittelte er Grundbegriffe. Auch bot er praktische Hilfestellung in Konflikten an. Aus finanziellen Gründen musste seine Anstellung mit Oktober 2006 beendet werden. Bis Juni 2007 arbeitete er noch auf Honorarbasis weiter. Konflikttransformation bleibt Thema, nicht jedoch DMFK-Schwerpunkt.

Zum Terrorangriff auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington am 11. September 2001 nahm das DMFK gemeinsam mit der AMG Stellung. Mit dem Theologischen Arbeitskreis von C&P wurde 2003 eine Thesenreihe Feindesliebe und Terrorismus erarbeitet. Die Reaktionen der USA im sog. Krieg gegen den Terror in Afghanistan und Irak beschäftigten DMFK in der Beratung von US-Soldaten noch viele Jahre.

Vom 1. Oktober 1998 bis 30. September 1999 wurde Wolfgang Krauß ein Sabbatjahr ermöglicht und die Geschäftsstelle vorübergehend nach Karlsruhe verlegt. Carmen Epp wurde als Vertretung in Teilzeit angestellt, und Bruce Thiessen verlängerte seinen Freiwilligendienst.

2006 gab das Jubiläum „50 Jahre DMFK“ Gelegenheit zu Rück- und Ausblick. Bei der Februar-MV am Gründungsort Ludwigshafen berichteten auf dem Podium „Ersatzdienst - Zivildienst - Friedensdienst“ verschiedene Generationen über ihre Diensterfahrungen. Die Jubiläumstagung auf dem Thomashof stand unter dem Thema „Das Fest des Friedens feiern, Friedenskirche im postkonstantinischen Zeitalter“. Der Michael-Sattler-Friedenspreis zeichnete seit 2006 Projekte oder Personen aus, die sich praktisch, theoretisch oder theologisch für Frieden und Versöhnung einsetzen. So verbindet der Preis die Erinnerung an das Friedenszeugnis des 1527 hingerichteten Täufers Michael Sattler mit aktuellen Anliegen der Friedensarbeit. Nach dem Jubiläumsfest „50 Jahre DMFK“ begann ein neuer Abschnitt der Friedensarbeit. Bei der MV im Februar 2007 kündigte Wolfgang Krauß an, seine Arbeit als Geschäftsführer bis Ende 2007 zu beenden. Ab April 2008 wurde Dr. Jakob Fehr als neuer Geschäftsführer angestellt. Die Herbsttagung im November 2007 wurde als „Zukunftswerkstatt Frieden“ gestaltet. Alle Bereiche der Friedensarbeit wurden kritisch angeschaut und neu ausgerichtet.

Nach mehr als zwanzig Jahren DMFK-Ausschuss als Leitungsgremium wurde auf der MV im April 2008 in Frankfurt wieder ein Vorstand und Ellen Leutbecher als Vorsitzende gewählt. Im Vorstand wurden Ressorts verteilt, eine neue Geschäftsordnung erarbeitet und insgesamt die Konturen der Friedensarbeit neu gezeichnet. Die Netzseite wurde neugestaltet und das Logo leicht modernisiert. Zur Öffentlichkeitsarbeit gehört weiter der bewährte Beihefter zur Zeitschrift Die Brücke und bald eine Facebook-Seite. Hauptschwerpunkt der DMFK-Arbeit bleibt die Zusammenarbeit mit den Mennonitengemeinden in der AMG. Nach kurzer Vakanz übernahm 2015 Daniel Dettweiler (Backnang) den Vorsitz.

Um die Jugend stärker in die Friedensarbeit einzubeziehen, wurden Jugendseminare entworfen und ab Herbst 2009 angeboten. Ab 2010 läuft das neue Friedensseminarmodell für Gemeinden mit Friedensmethodik, spielerischen Übungen und biblischen Reflexionen zu den Themen „Gewalt/freiheit“ und „Konflikt/transformation“. Jakob Fehr steht den Gemeinden zu Predigtdiensten und anderen Veranstaltungen zur Verfügung. 2014 gab es Jugendtrainings und Gemeindeveranstaltungen zum Thema „Gewaltfreiheit und Nachfolge Jesu“, auch Mitarbeit in Glaubensunterweisungen.

Christian Peacemakerteams (CPT) wurde ab 2009 zunächst als deutschsprachiger Zweig, dann als europäisches Netzwerk aufgebaut. Ab 2016 unterstützte eine vom DMFK organisatorisch und finanziell mitgetragene ständige CPT-Präsenz lokale Menschenrechtsgruppen auf der griechischen Insel Lesbos in ihrer Solidarität mit Flüchtlingen.

Auf verschiedenen Ebenen ging die ökumenische Zusammenarbeit weiter. Etwa im Netz von Church and Peace, im Anabaptist Network in Großbritannien und Irland. Jakob Fehr arbeitete mit in der Kommission für Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung der ACK-Baden-Württemberg, im Beirat für den friedensethischen Prozess in Evangelischen Kirche in Baden (2015) und im Ausschuss für Friedensarbeit der Erzdiözese Freiburg (2016).

Die Zusammenarbeit mit dem Mennonitischen Friedenszentrum Berlin (MFB) wurde intensiviert, ab 2009 die Herbsttagung abwechselnd gestaltet. Gespräche zwischen MFB-Beirat und DMFK-Vorstand über ein gemeinsames „Friedenswerk der AMG“ kamen im Herbst 2013 zu keinem Ergebnis. Zum Thema Bundeswehr in Schulen beteiligt sich das DMFK ab 2012 an den „Netzwerken Friedensbildung“ in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, die alternatives Unterrichtsmaterial erarbeiten und den Zugang zu Schulen suchen.

Die mennonitische Friedensszene ist im neuen Jahrtausend vielfältiger geworden. Außer dem DMFK gibt es als weitere Akteure das → Bildungszentrum Bienenberg bei Basel mit seinen Fachstellen „Compax/Konflikttransformation“ und „Theologie und Geschichte des Täufertums“, sowie MFB (2005) und die → „Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen" (2006) an der Ev. Theologischen Fakulät der Universität Hamburg. Seit 2016 bietet das „Friedenhaus Ludwigshafen“ in den Räumen der dortigen Mennonitengemeinde einen Raum zur Begegnung für Menschen aus verschiedenen Kulturen an.

Bibliografie

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Das DMFK im Internet: www.dmfk.de

Wolfgang Krauß

 
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