Russland (Mennoniten vor 1917)

1. Einwanderung, Ausdehnung und Auswanderung

Seit dem 16. Jahrhundert dehnte sich Russland, von Moskau ausgehend, schrittweise zu einem riesigen Reich aus, das Zugang zur Ostsee und zum Asowschen Meer erhielt und über den Ural hinaus bis nach Sibirien reichte. Im 18. Jahrhundert erweiterte Katharina die Große die Grenzen Russlands. Im Süden wurden Länder, die von den Osmanen erobert worden waren, in das Reich als Neurussland aufgenommen. Hier leitete Prinz Potemkin eine Politik ein, die die großflächige Steppenlandschaft dieser Region durch die Erhöhung seiner Bevölkerung kultivieren sollte. Teil dieser Politik war es, ausländische Kolonisten anzulocken. Ein Einwanderungsabkommen wurde mit mennonitischen Vertretern aus Preußen ausgehandelt, und ab 1789 gründeten die Mennoniten die Kolonie von Khortista (Chortitza) am Dnjepr. Zu einer größeren mennonitischen Siedlungsbewegung kam es ab 1804, die eine neue Kolonie in der Nähe des Asowschen Meeres gründete, benannt nach dem Fluss Molochna (Molotschna). Die Übersiedlung einzelner Gruppen und Individuen in diese Kolonie setzte sich danach bis in die 1830er Jahre fort. Einige Mennoniten mit schweizerischem Hintergrund ließen sich ab der 1820er Jahre auch in Wolhynien (Russisch-Polen) nieder. Nach dem Verlust ihres Privilegs auf Wehrfreiheit wanderten in den 1850er und 60er Jahren weitere Mennoniten aus Preußen in das Wolgagebiet ein.

Das übliche Siedlungsmuster in den Kolonien bestand darin, einzelne Dörfer und einzelne Haushalte zu gründen. Als es in den Mutterkolonien zur allmählichen Überbevölkerung kam, wurden Tochterkolonien gegründet. Ebenso erwarben Einzelpersonen und Gruppen auf privater Basis Ländereien, darunter in einigen Fällen große Landgüter des russischen Adels. Im Zuge dieser Entwicklung expandierten Mennoniten aus Südrussland in neue Gebiete wie die Krim, den Kaukasus und Zentralasien. Die größte Bewegung vollzog sich, nachdem die transsibirische Eisenbahn eröffnet worden war. Bis 1914 hatte sich 20% der mennonitischen Bevölkerung, die mittlerweile weit über 100.000 Menschen betrug, in Gebieten außerhalb Südrusslands niedergelassen.

In den 1870er Jahren emigrierten infolge staatlicher Reformen, die die Wehrpflicht mit sich brachten, mehr als 17.000 Mennoniten nach Kanada und in die Vereinigten Staaten von Amerika. Anfänglich zogen die meisten im Gemeindeverband weg. Ihnen schlossen sich dann einzelne Familien an. Diese Auswanderungswelle hielt bis 1914 an.

2. Wirtschaftliche Veränderungen in Landwirtschaft und Industrie

Die russische Regierung erwartete von den Mennoniten, dass sie die wirtschaftliche Entwicklung Neurusslands unterstützten. Die Mennoniten reagierten mit unterschiedlicher Begeisterung. In Preußen hatten viele als erfahrene Landwirte gearbeitet oder waren Handwerker. In Russland förderten die Behörden die Schafzucht, vor allem für die Produktion von feiner Wolle für den Binnenmarkt und den Export. Unter offizieller Führung entwickelte sich auch die Seidenindustrie. In den 1830er Jahren jedoch begann eine Verschiebung hin zu umfangreicher Getreideproduktion, vor allem von Weizen. Dabei wurden neue Techniken der Bodenbearbeitung eingesetzt, später auch Maschinen. Zunehmend wurde auch die Arbeitskraft ukrainischer und russischer Bauern mit einbezogen. Das Getreide war für die Exportmärkte bestimmt und wurde in neuen Häfen, die in der Region gebaut worden waren, verschifft. Für die Überwachung vieler dieser Innovationen war anfänglich der Mennonit Johann →Cornies verantwortlich. Bis 1917 blieb die Weizenproduktion die wichtigste Einnahmequelle in der Landwirtschaft.

Zu den frühen Einwanderern gehörten Handwerker und Spezialisten, vor allem Müller und Schmiede, die der Dorfgemeinschaft dienten. Aber infolge der Zunahme der landwirtschaftlichen Produktion entwickelten sich immer mehr Industrieunternehmen. Mennoniten gründeten Fabriken - einige in den Kolonien und andere in städtischen Zentren - meist für die Produktion von Landmaschinen. Der Bau von Eisenbahnen und die damit verbundene Gewinnung von Kohle, Eisen und Stahl unterstützte diese Entwicklung. An wichtigen Eisenbahnknotenpunkten wurden auch dampfbetriebene Mühlen errichtet, um Mehl zu erzeugen.

Als sich die russische Wirtschaft industrialisierte, reagierten Mennoniten auch auf andere Weise. Der Handel benötige Geschäfte und Händler. Schon vor 1914 begannen reiche Industrielle, Kreditinstitute zu gründen. Bei dieser Entwicklung erwiesen sich die Mutterkolonien als die fortschrittlichsten. Aber auch die Tochterkolonien gründeten schnell eine ganze Reihe von Unternehmen, die in der Regel mit der Landwirtschaft in Verbindung standen.

3. Religiöse Erneuerung und Spaltungen

Althergebrachte Gemeindespaltungen, die schon in Preußen existierten - vornehmlich jene zwischen flämischen und friesischen Gruppen - wanderten mit nach Chortitza und Molochna. Die Groninger Alte Flämische Gemeinde emigrierte später nach Molochna. 1812 spaltete sich in der Kolonie Molochna eine neue Gemeinde, die Kleine Gemeinde, vom flämischen Gemeindeverband ab. In den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts teilten die russischen Behörden die große flämische Gemeinde, weil sie offiziellen Reformen Widerstand geleistet hatte.

In den 1860er Jahren trennten sich neue religiöse Gruppierungen von schon existierenden Gemeinden. Eine davon war durch eine neue evangelistische Frömmigkeit beeinflusst worden, die vielfältige Ursprünge hatte, darunter pietistische Kontakte und Beziehungen zu deutschen Baptisten. Ihre Anhänger betonten die Notwendigkeit eines Erweckungserlebnisses vor der Taufe. Schließlich wurden sie als →Mennoniten Brüdergemeinde bekannt. Zunehmend verlief in Russland die große Trennungslinie bezüglich der Religionszugehörigkeit zwischen den lose verbunden Gruppierungen etablierter Gemeinden, bekannt als die Kirchlichen Mennoniten, und der stärker zentral organisierten Mennoniten Brüdergemeinde.

Beide Gruppen bildeten getrennte Konferenzen, um ihre Angelegenheiten zu regeln. Die Kirchlichen Gemeinden übernahmen die Struktur örtlicher Kirchengemeinden und standen mit Ältesten in Verbindung, die von den Hauptkolonien aus operierten. Die Mennoniten Brüdergemeinde arbeitete mit Reisepredigern, die versuchten, kirchliche Mennoniten und Nichtmennoniten zu bekehren. Sie bauten auch Verbindungen mit russischen Baptistengruppen auf, obwohl solche Beziehungen von den Behörden als illegal angesehen wurden.

Eine ebenso in den 1860er Jahren entstandene Minderheit waren die Templer, die auch Jerusalemsfreunde genannt wurden. Sie standen in Verbindung mit Nichtmennoniten in Württemberg und später in Palästina. Ihre Mitglieder genossen hohes Ansehen, weil sie auf höhere Schulbildung und eine ganz spezielle Spiritualität Wert legten.

4. Bildung, Beruf und soziale Vielschichtigkeit

Obwohl die Alphabetisierung bei den frühen Einwanderern üblich war, wurde in Russland die Schulbildung mit qualifizierten Lehrkräften weiter verbreitet und reglementiert. Anfänglich förderten die russischen Behörden das Bildungswesen. Alle Dörfer besaßen Volksschulen, und schließlich richteten die Kolonien Zentralschulen für weiterführenden Unterricht ein. Obwohl dieser zunächst für junge Männer gedacht war, kam es auch zur Gründung von Mädchenschulen. Finanziert wurde die Bildung von den Eltern oder der Gemeinde. Die Unterrichtssprache war zunächst Deutsch, aber nach 1880 Russisch. Spätestens 1900 hatten Mennoniten damit begonnen, russische Gymnasien und Realschulen außerhalb der Kolonien zu besuchen. Einige erwarben eine Hochschulausbildung an Universitäten in St. Petersburg, Moskau und anderswo. Die Ausbildung der Prediger geschah im Ausland, in Deutschland und in der Schweiz.

Die zunehmende wirtschaftliche Komplexität ging einher mit einer erhöhten sozialen Vielschichtigkeit, die wiederum ein Ausdruck und ein Produkt der höher entwickelten Bildungssysteme war. Fähigkeiten, die einst durch Mitarbeit bei Arbeitsprozessen erlernt wurden, verlangten jetzt eine stärkere formale Ausbildung. Der berufliche Status erhöhte oft den sozialen Status. Die Lehrer galten schließlich als hoch angesehen. Reichtum, Bildung und Beruf waren bis 1914 die Basis für eine aufstrebende gesellschaftliche Klasse. Im Zuge der Ausbildung der Frauen begannen sich auch die Geschlechterrollen zu ändern. In den wohlhabenden Häusern waren ukrainische Diener beschäftigt, und der familiäre Bereich erfuhr große Veränderungen.

5. Intellektuelle Entwicklungen

Pädagogische und religiöse Veränderungen förderten das intellektuelle Interesse an Literatur, Musik und Kunst. Die Literatur war zunächst auf religiöse Themen fokussiert, seit 1914 aber wurden mehr weltliche Werke produziert. Dazu gehörten literarische Texte für Erwachsene und Theaterstücke für Schulaufführungen. Wegen staatlicher restriktiver Bestimmungen wurden diese Werke oft außerhalb Russlands gedruckt. Diese Restriktionen wurden nach 1905 infolge von Verfassungsreformen erleichtert. 1914 gaben die Mennoniten Jahrbücher, zwei Zeitungen und eine literarische Zeitschrift heraus. Das meiste Gedruckte erschien auf Hochdeutsch obwohl auch Artikel in Niederdeutsch (→Plautdietsch) veröffentlicht wurden. Bis 1914 führte eine höhere Bildung bei der jüngeren Generation zu einer Aufwertung der deutschen und russischen Literatur.

Die musikalische Entwicklung zeigte sich vor allem in der Bildung von Chören, die religiöse Werke in immer komplexer werdenden Darbietungen aufführten, wobei dem vierstimmigen Gesang eine besondere Bedeutung zukam. Die von Chorleitern dirigierten Chöre setzten sich oft aus Jugendlichen zusammen. Weit verbreitet war die Notation in Form von Ziffern, d. h. die Verwendung von Zahlen anstelle von Noten. Die Hymnen und Lieder stammten aus überwiegend deutschen Quellen, obwohl auch einige russische Texte und Melodien aufgenommen wurden. Musiksammlungen wurden in Deutschland und später in Russland veröffentlicht.

In den Schulen förderten Lehrer den Kunstunterricht in einer Zeit, in der öffentliche Ausstellungen noch nicht gut entwickelt waren. Mit steigendem Reichtum wurden jedoch beeindruckende öffentliche und private Gebäude errichtet, die modernsten architektonischen und künstlerischen Entwürfen folgten.

6. Der russische Staat, das mennonitische Gemeinwesen und die Politik

Zwischen der ersten Ansiedlung und dem Jahr 1917 veränderten sich die Beziehungen der Mennoniten zum zaristischen Staat und zur russischen Gesellschaft deutlich. Anfangs waren die Mennoniten besonders bevorzugt. 1800 hatte ihnen Zar Paul ein besonderes Privileg mit außergewöhnlichen Rechten gewährt. Später wuchs ihnen eine herausragende Rolle als Musterlandwirte bei der wirtschaftlichen Entwicklung Neurusslands zu. Als Unterstützung erhielten sie dabei beträchtliche staatliche Beihilfen. Mit den Großen Reformen (1860-1881) ergaben sich starke Veränderungen in der russischen Gesellschaft und öffentlichen Verwaltung mit Auswirkungen auf die Rechte und den Status der Mennoniten. Die bedeutendste Änderung war die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht. Dennoch wurden die Mennoniten auch hier günstig behandelt. Der Staat gewährte ihnen die Befreiung von der militärischen Wehrpflicht, forderte jedoch einen Ersatzdienst. Diese Forderung wurde durch einen obligatorischen Forsteidienst erfüllt. Junge Männer waren verpflichtet, den Ersatzdienst für einen bestimmten Zeitraum bei der Aufforstung und Waldpflege abzuleisten.

Die Kosten des Forsteidienstes mussten teilweise von den Mennonitengemeinden getragen werden. Um diese Dienste aufrecht zu erhalten, war eine ausreichende Geldbeschaffung erforderlich. Es wurde ein von der mennonitischen Gemeinschaft selbstverwaltetes Steuersystem errichtet, wobei sich die geforderten Abgaben an den Immobilienwerten orientierten. Durch diese Verwaltung und durch die wachsenden gemeinschaftlichen Aufgaben - darunter nicht zuletzt die Schulen, ein Krankenhaus, eine Gehörlosenschule und die Fürsorge für psychisch Kranke - entstanden zusätzliche Kosten. Die Entwicklung weiterer Verwaltungssysteme war notwendig.

In einem prinzipiell unterentwickelten Agrarstaat gründeten die Mennoniten ihren eigenen Staat, um ihre unverwechselbare Lebensweise zu erhalten und weiter zu entwickeln. Dieser mennonitische „Staat“ wurde auch ein „Mennonite Commonwealth“ (mennonitisches Gemeinwesen) genannt.

Die Etablierung eines reaktionäreren zaristischen Regimes unter Alexander III. (1881-1894) und der zunehmende großrussische Nationalismus markierten eine Veränderung in der Einstellung des Staates und der Gesellschaft gegenüber den Mennoniten. In russischen Zeitschriften erschienen Artikel, die ihnen eine zu große Loyalität gegenüber dem Deutschen Reich vorwarfen, und ihr wirtschaftlicher Erfolg und ihre wirtschaftliche Macht wurden in Frage gestellt. Die Revolution von 1905 begrenzte Verfassungsrechte und führte zur Einrichtung eines Parlaments (Duma), bot jedoch den Mennoniten Gelegenheit, am politischen System teilzunehmen. Zwei Mennoniten wurden sogar schon vor 1914 in die Duma gewählt.

Die meisten Mennoniten reagierten auf den Ausbruch des Ersten Weltkriegs als russische Patrioten. Junge Männer und ehemalige Forstei-Rekruten, die in den Dienst zurückgerufen wurden, meldeten sich häufig für das Sanitätswesen - entweder in Zügen, Schiffen oder Krankenhäusern - oder für einen Dienst in der Verwaltung.

Dennoch wurden Mennoniten mit zunehmenden Angriffen in der Presse, von Regierungsbeamten und aus der Öffentlichkeit konfrontiert. Schließlich wurden Gesetze erlassen, um das Eigentum von Russen „mit feindlicher Abstammung“, das Mennoniten mit einschloss, zu enteignen. Mit dem Sturz von Zar Nikolaus II. im Jahr 1917 und der Gründung einer provisorischen Regierung wurde diese Gesetzgebung aufgehoben.

Bibliografie (Auswahl)

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Internet

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James Urry

 
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