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Weber, Max

geb. am 12. April 1864 in Erfurt, Preußen, gest. am 14. Juni 1920 in München, Deutschland; Wirtschafts- und Politikwissenschaftler, Soziologe, Philosoph und Historiker.

In Handbüchern wird Max Weber heute regelmäßig als einer der Riesen der modernen Soziologie beschrieben. Während er dabei war, die Soziologie als eine zu respektierende wissenschaftliche Disziplin zu etablieren, bemühte er sich um viele Forschungsgebiete und Bereiche der politischen Diskussion. Als Sohn eines prominenten Politikers studierte Weber Geschichtswissenschaft und Jura an den Universitäten in Heidelberg, Berlin, Straßburg und Göttingen. Seine Dissertation und seine Habilitationsschrift befassten sich mit der Wirtschaftsgeschichte des Altertums und des Mittelalters. 1894 wurde er auf seine erste Professur für Nationalökonomie an der Universität in Freiburg berufen und wechselte später auf Lehrstühle in Heidelberg, Wien und München über. Seine Universitätslaufbahn wurde von einem Nervenzusammenbruch mit langwierigen Folgen unterbrochen, von redaktionellen Arbeiten für das Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik und dem Wehrersatzdienst während des Ersten Weltkriegs.

Weber schrieb viel, aber die einzige Abhandlung, mit der er weithin besonders bekannt wurde, war Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus (1904-1905), die ursprünglich im Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik veröffentlicht worden war. Er setzte diesen vieldiskutierten Text mit einem verwandten Aufsatz über Die protestantischen Sekten und der Geist den Kapitalismus (1906) fort. In der „Vorbemerkung“ zu seinen Gesammelten Aufsätzen zur Religionssoziologie (1920), in die diese beiden Aufsätze aufgenommen wurden, erklärte er, dass er diese Arbeiten zum christlichen sozio-religiösen Verhalten als Teil eines größeren Projekts zur komparativen Soziologie der Weltreligionen verstanden wissen wollte. In den letzten fünf Lebensjahren schrieb Weber über den Konfuzianismus, Taoismus, Hinduismus, Buddhismus und das antike Judentum, indem er die idealtypologische Zugangsweise nutzte, wie er sie schon in seinen Aufsätzen zum Protestantismus angewandt hatte. Noch kurz vor seinem Tod plante er, auch über den Islam, das frühe Christentum und den mittelalterlichen Katholizismus zu schreiben. Mit diesen Studien wollte er eine Erklärung dafür liefern, warum sich ein rational organisiertes soziales Leben zuerst in der frühmodernen westlichen Welt entwickelt hatte.

Während er in seinen späteren Arbeiten die Überprüfung der Rationalisierung auf viele gesellschaftlichen Dimensionen ausdehnte (auf Lebensstil, Recht, Handel, Regierung, Wissenschaft und schöne Künste), hatten sich seine früheren Aufsätze über den Protestantismus besonders auf die sozio-religiösen Wurzeln des „Geistes des Kapitalismus“ konzentriert. Er bemerkte, dass Kapitalismus überall in Erscheinung getreten sei und seit Menschen in organisierten Gesellschaften zusammenlebten. Moderner, bürgerlicher, industrieller Kapitalismus andererseits eine neuerliche soziale Form sei, die durch rationale, methodisch strukturierte Organisation einer formal freien Arbeitskraft charakterisiert sei. Im Gegensatz zu seinen marxistischen Zeitgenossen meinte Weber, dass Glaubenssysteme den modernen Kapitalismus entscheidend formten, vor allem deren Berufsethik. Weber zufolge spielten der moderne Kalvinismus und die Sekten des Protestantismus eine Schlüsselrolle im Entstehungsprozess und schließlich im Triumph der modernen Überzeugung, dass Arbeit einen Wert in sich darstelle. Diese Gruppen pflegten mit der „protestantischen Ethik“ einen Lebensstil, der dazu beitrug, den „Geist des Kapitalismus“ schon im frühen Stadium seiner Entwicklung auszubilden. Weber war der Meinung, dass dieser kapitalistische Geist zu Beginn des 20. Jahrhunderts sich von der protestantischen Berufsethik gelöst habe und nun als eine tief eingeprägte und säkularisierte Gewohnheit in den meisten Westeuropäern weiter existiere. In den Generationen, die unmittelbar auf die Reformation folgten und als der rational organisierte Kapitalismus noch in seinen frühen und ungewissen Stadien war, übte eine neue protestantische Ethik jedoch sozio-psychologische Zwänge aus, die die einfachen Mitglieder einiger religiöser Gemeinschaften in Europa anregten, härter zu arbeiten und effektiver in wirtschaftliche Unternehmen zu investieren.

Webers Bedeutung für die →Täuferforschung liegt in der besonderen Rolle, die er dem „asketischen“ Protestantismus zuwies, d. h. seine Kräfte nicht in die religiöse Praxis, sondern in das materielle Erwerbsleben einsetzte. Diese asketische Haltung fand sich in reformierten Traditionen, aber auch in den so genannten Sekten des Protestantismus, d. h. bei Täufern, Mennoniten, Quäkern und Baptisten, die allesamt den „Geist des Kapitalismus“ beflügelten. In seinen Aufsätzen zur protestantischen Ethik meinte Weber dass die jüdischen, katholischen, lutherischen und asketisch-protestantischen Traditionen einen je eigenen sozialen Charakter ausgebildet hätten, der sich auf idealtypische Weise analysieren ließe. In den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts, als er diese Aufsätze schrieb, arbeitete Weber auch an einer Abhandlung über die Methodologie der Forschung: Die „Objektivität“ sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis (1904). In dieser Abhandlung erklärte er, dass er mit den Idealtypen nicht den durchschnittlichen oder empirischen Charakter sozialer Phänomene beschreiben wolle, sondern deren einzigartige kulturelle Wesenszüge. Er sah in den Idealtypen heuristische Hilfsmittel, die von Forschern genutzt werden könnten, um die Komplexität der historischen Realität mit ihnen zu konfrontieren und ihr auf diese Weise einen Sinn zu verleihen. So interpretierte Weber das Judentum beispielsweise auf idealtypische Weise als ein „Pariavolk“, das sich aus eigenem Entschluss von der gottlosen Welt absonderte, während das Luthertum auf idealtypische Weise als eine religiöse Gemeinschaft verstanden wurde, die sich als „Kirche“ organisierte. In seinem Aufsatz über Die protestantischen Sekten (1906) definierte Weber die Typologie der Kirchen so: „Die mittelalterliche ebenso wie die lutherische Kirchenzucht lagen 1. in den Händen des geistlichen Amts, 2. wirkten sie, soweit sie überhaupt wirksam wurden, durch autoritäre Mittel und 3. straften oder prämierten sie einzelne konkrete Handlungen.“ In seiner Sicht trugen weder die Isolation des Pariavolkes noch die hierarchisch strukturierten Gemeinschaften der protestantischen Hauptrichtung auf irgendeine grundsätzliche Weise dazu bei, die traditionelle Wirtschaftsweise und ihre sozialen Ordnungen zu untergraben. Im Gegensatz dazu, meinte Weber, sei der idealtypisch zu verstehende asketische Protestantismus ganz und gar anders: „Die Kirchenzucht der Puritaner und der Sekten lag 1. mindestens mit, oft ganz und gar in den Händen der Laien, 2. wirkte sie durch das Mittel der Notwendigkeit der Selbstbehauptung und 3. züchtete sie Qualitäten oder - wenn man will: - las sie aus. Dies letzte ist das Wichtigste. Das Sekten- (oder Konventikel) Mitglied musste, um in den Kreis der Gemeinschaft einzutreten, Qualitäten bestimmter Art haben, deren Besitz (…) für die Entwicklung des rationalen modernen Kapitalismus wichtig war. Und es mußte, um sich in diesem Kreise zu behaupten, den Besitz dieser Qualitäten dauernd bewähren: sie wurden in ihm konstant und kontinuierlich gezüchtet“ (Weber, RS I, 233 f.). Nach Weber bezeichnete die Sekten-Disziplin die Übertragung der monastischen Selbstbeherrschung in die Alltäglichkeit und ließ Menschen mit einem sozial-psychologischen Profil entstehen, die dem gerade entstehenden Muster des wirtschaftlichen Lebens besonders gut entsprach.

Webers Behauptungen zum Zusammenhang von asketischem Protestantismus und dem Geist des Kapitalismus waren von Anfang an umstritten, sogar unter Kollegen, die seine nichtmarxistische Prämisse teilten, dass Glaubenssysteme in der Lage seien, das Wirtschaftsleben zu gestalten. In seinen Büchern Die Juden und das Wirtschaftsleben (1911) und Der Bourgeois (1913) hat Werner Sombart beispielsweise eine ähnliche, aber rivalisierende Erklärung vorgeschlagen, wie der Geist des modernen Kapitalismus verstanden werden könnte. Er meinte, dass eine jüdische und nicht eine protestantische Ethik die wichtige historische Kraft gewesen sei, die dem Verhalten der Masse auf die Moderne hin Gestalt verliehen habe. Als Weber erkannte, dass Sombarts Argumente seine eigene Erklärung untergruben, veröffentlichte er eine eigene Studie über Das antike Judentum. Georg Simmel entschied sich für einen anderen Zugang zu diesem Problem. Er vermied Aussagen über die historisch-kulturelle Bedeutung besonderer religiöser Gruppen und setzte eine formalistisch argumentierende Soziologie dagegen, die sich auf die Formen der Vergesellschaftung konzentrierte. Seine formalistische Typologie des „Fremden“ stellte eine Alternative zu Webers und Sombarts Thesen über die sozialgeschichtliche Bedeutung des sektenhaften Protestantismus und der Juden dar. Weber fand unter den Zeitgenossen einen wichtigen Verbündeten in ⇒ Ernst Troeltsch, der mit ihm eng zusammenarbeitete, um Typologien und historische Argumente zu vervollkommnen.

Webers Einfluss auf die Täuferforschung war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts am intensivsten, als die Täuferforscher am Goshen College in Indiana seine Interpretationen begeistert aufgenommen hatten. Sie sahen in Webers und Troeltschs neutralen (sogar positiven) Bestimmungen des Sektenbegriffs eine Gelegenheit, die herkömmlichen polemisch-konfessionalistischen Ansichten zu überwinden, die das Sektenwesen allgemein und das Täufertum im Besonderen mit fanatischen Exessen gleichsetzten. ⇒ Ernst Corrells Buch über das religiöse und wirtschaftliche Leben der schweizerischen Täufer (1925) half, eine Brücke zwischen den neuen Entwicklungen in der deutschen Religionssoziologie und den nordamerikanischen mennonitischen Täuferforschern in Goshen zu bauen. Während in den letzten Jahren auf den Einfluss der weberschen Aufsätze über den asketischen Protestantismus und den Geist des Kapitalismus noch oft hingewiesen wird, betrachten Täufer- und Mennonitenforscher die „Weber-These“ und den Sektenbegriff heute jedoch eher mit Skepsis, besonders in ihren idealtypisch zugespitzten Formen. Die Sozialprofile waren zunächst nicht so deutlich ausgebildet, wie Weber annahm. Dennoch beeinflussen Webers Fragestellungen (wenngleich nicht seine konkreten Antworten) immer noch neuere wissenschaftliche Untersuchungen, z. B. von ⇒ Jean Séguy, Frank Konersmann und Peter Kriedte über Taufgesinnte in Frankreich, in der Pfalz und am Niederrhein, auch die von Calvin Redekop, Stephen Ainley und Robert Siemens über nordamerikanische Mennoniten im späten 20. Jahrhundert (→Religionssoziologie).

Abgesehen von seinen Arbeiten über die vermutete Affinität zwischen protestantischer Kultur und bürgerlichem Kapitalismus haben Webers Schriften auch solchen Themen gegolten und den Stempel aufgedrückt wie Staatsbildung, Sozialdisziplinierung und Autorität. Das sind webersche Themen, die in den Diskussionen um das seit den 1980er Jahren oft verhandelte Paradigma der →Konfessionalisierung zentral sind. Wolfgang Reinhard und Heinz Schilling brachten dieses Erklärungsmodell ins Gespräch, um Parallelen in der Entwicklung des frühmodernen Luther- und Reformiertentums wie des Katholizismus hervorzuheben. So wiesen sie die idealtypisch herausgestellten Charakterzüge dieser Konfessionen zurück, wie sie nach Weber diese Religionsgemeinschaften voneinander trennten. Reinhard und Schilling spielten auch die Rolle herunter, die den protestantischen Minderheiten von der frühen Religionssoziologie zugewiesen wurde. Obwohl das Konfessionalisierungsparadigma (wie die „Weber-These“) umstritten bleibt, hat es teilweise wohl doch dazu beigetragen, dass die Täuferforschung ihren Blick jetzt öfter auf die Zeit nach der Mitte des 16. Jahrhunderts und auf vergleichbare sozio-politische Themen lenkt.

Werke (Auswahl)

Max Weber, Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, 3 Bde., Tübingen 1920 (kurz: RS). - Ders., Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre, Tübingen 1922.

Literatur

Stephen D. Berger, The Sects and the Breakthrough into the Modern World: On the Centrality of the Sects in Weber’s Protestant Ethic Thesis, in: The Sociological Quarterly 1971, 486-499. - Hans Henrik Bruun, Science, Values and Politics in Max Weber’s Methodology, Aldershot 2007. - Ernst Correll, Das schweizerische Täufermennonitentum. Ein soziologischer Bericht. Tübingen 1925. - John P. Diggins, Max Weber: Politics and the Spirit of Tragedy, New York 1996. - Michael Driedger, Crossing Max Weber’s „Great Divide“: Comparing Early Modern Jewish and Anabaptist Histories, in: Radical Reformation Studies: Essays Presented to James M. Stayer, hg. von Werner O. Packull und Geoffrey L. Dipple, Aldershot 1999, 157-174. - Ders., Anabaptists and the Early Modern State: A Long-Term View, in: A Companion to Anabaptism and Spiritualism, 1521-1700, hg. von John Roth und James Stayer, Leiden 2007, 507-544. - Leo Driedger und Calvin Redekop, Sociology of Mennonites: State of the Art and Science, in: Journal of Mennonite Studies 1983, 33-63. - Stefan Ehrenpreis und Ute Lutz-Heumann, Reformation und konfessionelles Zeitalter, Darmstadt 2002. - Christian Gneuss und Jürgen Kocka (Hg.), Max Weber, ein Symposium, München 1988. - Peter Hamilton, Max Weber: Critical Assessments, 2 Bde., London und New York 1991. - Hans-Jürgen Goertz, Zucht und Ordnung in nonkonformistischer Manier. Kleruskritik, Kirchenzucht und Sozialdisziplinierung in den Bewegungen der Täufer, in: ders., Antiklerikalismus und Reformation, Göttingen 1995, 103-119. - Stephen Kalberg, Max Weber’s Comparative and Historical Sociology, Cambridge 1994. - Frank Konersmann, Studien zur Genese rationaler Lebensführung und zum Sektentypus Max Webers. Das Beispiel mennonitischer Bauernfamilien im deutschen Südwesten (1632-1850), in: Zeitschrift für Soziologie 2004, 418-437. - Peter Kriedte, Taufgesinnte und großes Kapital. Die niederrheinisch-bergischen Mennoniten und der Aufstieg des Krefelder Seidengewerbes (Mitte des 17. Jahrhunderts - 1815), Göttingen 2007. - Robert van Krieken, Social Discipline and State Formation: Weber and Oestreich on the Historical Sociology of Subjectivity, in: Amsterdams Sociologisch Tijdschrift 1990, 3-28. - Hartmut Lehmann, Max Webers „Protestantische Ethik“, Göttingen 1996. - Ders., Die Entzauberung der Welt. Bausteine zu einer europäischen Religionsgeschichte im Zeitalter der Säkularisierung, Göttingen 2009. - Hartmut Lehmann und Günther Roth, Weber’s Protestant Ethic: Origins, Evidence, Contexts, Cambridge 1993. - Tore Lindbekk, The Weberian Ideal-Type: Development and Continuities, in: Acta Sociologica 1992, 285-297. - Wolfgang J. Mommsen, Max Weber und die deutsche Politik 1890-1920, Tübingen 1959. - Joachim Radkau, Max Weber. Die Leidenschaft des Denkens, München 2005. - Calvin Redekop, Stephen C. Ainley, und Robert Siemens, Mennonite Entrepreneurs, Baltimore 1995. - Fritz K. Ringer, Max Weber’s Methodology: The Unification of the Cultural and Social Sciences, Cambridge, Mass. 1997. - Ders., Max Weber: An Intellectual Biography, Chicago 2004. - Heinrich Richard Schmidt, Konfessionalisierung im 16. Jahrhundert, München 1992. - Jean Séguy, Les Assemblées Anabaptistes-Mennonites de France, Paris 1977. - Ders., Conflit et utopie ou réformer l´Eglise. Parcours wébériens en douze essais. Paris 1999. - Georg Simmel, Exkurs über den Fremden, in: Soziologie. Untersuchungen über die Formen der Vergesellschaftung, hg. von Otthein Rammstedt, Frankfurt/M. 1992, 764-771. - Werner Sombart, Die Juden und das Wirtschaftsleben, Leipzig 1911. - Michael Sukale, Max Weber, Leidenschaft und Disziplin: Leben, Werk, Zeitgenossen, Tübingen 2002. - William Swatos und Lutz Kaebler (Hg.), The Protestant Ethic Turns 100: Essays on the Centenary of the Weber Thesis, Boulder, Col., 2005. - Ernst Troeltsch, Die Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen, Ges. Schriften Bd. 1, Tübingen 1912. - Hartmann Tyrell, Protestantische Ethik - und kein Ende, in: Soziologische Revue 1994, 397-404. - Murray Wax, Ancient Judaism and the Protestant Ethic, in: The American Journal of Sociology 1960, 449-455. - Walther Wegener, Die Quellen der Wissenschaftsauffassung Max Webers und die Problematik der Werturteilsfreiheit der Nationalökonomie, Berlin 1962.  

Michael D. Driedger

 
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